Im Dezember 2010 knickte die Tänzerin Miriam Gronwald beim Üben eines Tanzschritts mit dem linken Fuß über die Zehen ab und brach sich dabei den Fuß. Der Arzt, den sie daraufhin aufsuchte, machte sofort ein Röntgenbild und diagnostizierte einen Bruch des fünften Mittelfußknochens. Der Knochenbruch hat Miriam Gronwald in der Folge extrem eingeschränkt – sie konnte nicht laufen und vor allen Dingen nicht tanzen.
Als sich nach ungefähr sieben Wochen keine Heilung einstellte, suchte sie eine Ärztin auf, die auf die Behandlung von Tänzern spezialisiert ist. Sie informierte Miriam Gronwald dann über EXOGEN Ultraschall.
Miriam Gronwald wendete das Gerät jeden Tag – wie vorgeschrieben – 20 Minuten an. Meistens tat sie dies abends, während sie dabei las oder Musik hörte und der Fuß ruhte. Nach sechzig Tagen war auf dem Röntgenbild dann ein Heilungsprozess zu erkennen.
Mittlerweile ist der Bruch verheilt. Miriam Gronwald kann wieder laufen und noch viel wichtiger: Sie kann wieder tanzen, vor allem den Spitzentanz, der die höchste Belastung für den Knochen darstellt.
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