Dass Profi-Eishockey ein Knochenjob ist, das weiß Sven Butenschön schon seit Beginn seiner Karriere Mitte der 1990er Jahre. Seit 2006 spielt der gebürtige Itzehoer als Verteidiger bei den Mannheimer Adlern in der Deutschen Eishockey-Liga. Fast hätte ihn jedoch 2010 eine Fibulafraktur ausgebremst – aber nicht lange, dank EXOGEN.
Ende August war erst einmal Schluss. Beim Europa Pokalspiel gegen die Eisbären Berlin zog sich Butenschön die Fibulafraktur zu.
Mannschaftsarzt Dr. Guido Volk verordnete dem Verteidiger der Adler daraufhin die tägliche Therapie mit EXOGEN niederenergetisch gepulstem Ultraschall, der die Knochenheilung stimuliert und beschleunigt. Smith & Nephew stellte dem Verein das EXOGEN Gerät zur Verfügung.
Drei Wochen später kehrte der bärtige Hüne bereits aufs Eis zurück, seit Anfang November 2010 spielt er wieder aktiv in der Deutschen Eishockey-Liga und sorgt dafür, dass der Kasten sauber bleibt.
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